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Camera obscura

Das Prinzip der "Camera obscura", vielen auch noch als Lochkamera aus dem Physikunterricht in Erinnerung, ermöglicht Aufnahmen ohne Linse: Ein kleines Loch mit dem Durchmesser von etwa 0,3 mm sorgt für eine relativ scharfe Aufnahme, der englische Begriff "pinhole photography" beschreibt in etwa diesen Sachverhalt. Die daraus resultierende lange Belichtungszeit isoliert Statisches von Dynamischem. Eine probate Möglichkeit, die Faktoren Zeit und Bewegung in ihrem Kontext darzustellen.


Holocaust-Mahnmal

Das Holocaust-Mahnmal am Potsdamer Platz. Eine Kaffeedose als Kamera zaubert ganz besondere Perspektiven.

 

Spreebrücken-Blicke

Brückenhopping vom Osthafen zum Reichstag und retour.
Eine Auswahl aus einer Serie von ingesamt 23 Motiven.

 

Regierungsviertel

Der Reichstag und das "Parlament der Bäume" zwischen Marie-Elisabeth-Lüders-Haus und Bundespressekonferenz, ein am 09. November 1990 vom Aktionskünstler Ben Wagin geschaffener Gedenkort für die Todesopfer an der Berliner Mauer.- Infrarotaufnahmen.